Montag, 30. April 2012

bester pay per view Anbieter



Wer auf seiner Webseite Werbung schalten will, um damit Geld zu verdienen, aber statt pro Klick, pro View bezahlt werden will. Der wird schnell merken, dass es nicht viele Deutsche Anbieter gibt. Der beste Anbieter hier im Land ist wahrscheinlich Usemax


Bei Usemax gibt es verschiedene Werbeformen, darunter Banner, Layer & Videos. Neuerdings gibt es auch Performance-Anzeigen bei denen pro Verkauf oder Registrierung, bei dem beworbenen Dienst bezahlt wird. Dadurch kann man natürlich mehr Geld verdienen. Mit den Bannern und Videos, kann man für 1000 Einblendungen 1€ verdienen. Wer sich sagt dass das zu wenig ist, der sollte dann vielleicht doch Klickwerbung von einem anderen Anbieter einbinden. Es ist aber auch Möglich mehrere Anbieter, z.B. einen  Klick-Werbeanbieter und einen View-Werbeanbieter zu schalten. Die Layer gibt es als Standard- und Premiumbuchung. Standard wird mit 2€ pro 1000 Einblendungen bezahlt und Premium mit 4€ pro 1000 Einblendungen. Was genau der Unterschied zwischen Standard und Premium Layern ist, kann ich euch leider nicht beschreiben. Wahrscheinlich erhalten nur Webseiten mit sehr vielen Besuchern pro Tag, dann die Premium Layer.

Auszahlen kann man sein Geld ab einem Guthaben von 20€. Dafür gibt es festgelegte Termine.
Willst du auch pro Einblendung deiner Webseite bezahlt werden? Dann besuche Usemax.de.

sicherste Firewall

 Die wahrscheinlich sicherste und kostenlose Firewall für Windows ist definitiv die Comodo Firewall. Mit den unzähligen Sicherheitsfunktionen der Comodo Firewall, kann maximaler Schutz gewährleistet werden und das für lau. Dabei läuft sie mit 512 MB RAM (Arbeitsspeicher) und ist für 32- und 64 Bit Betriebssysteme verfügbar.

Angeboten wird zwar auch eine Anti-Viruslösung, diese ist aber leider nicht  zu empfehlen, da sie recht schwach sein soll. Die Firewall an sich gleicht das aber wieder aus. 

Die Comodo Firewall ist auch nicht einfach nur eine Firewall, sondern vereint noch viel mehr Sicherheitsfunktionen in sich. Unter anderem kann man während der Installation den DNS Server von Comodo einrichten, um vor Fälschung von Webseiten geschützt zu werden. Sie schützt wie die meisten Firewalls auch nicht nur vor ausgehenden Bedrohungen, sondern auch vor eingehenden unerwünschten Anfragen. Dafür wird auch ein Netzwerktreiber installiert, über den der Internetverkehr geleitet wird, um maximale Kontrolle zu gewährleisten. Es gibt auch drei Einstellungsvoreinstellungen (Presets):
  • Internet Security
  • Proactive Security
  • Firewall Security

Und zusätzlich einen Spielemodus, für minimale Meldungen und maximalen Spielgenuss. Außerdem unterstützt die Comodo Firewall auch die Überwachung von Verkehr mit dem IP6 Protokoll.

Des weiteren bietet die Firewall auch eine Sandbox und die Defense+ Funktion. Die Sandbox führt unbekannte Anwendungen in einer geschützten Speicherumgebung aus. Die Defense+ überwacht Programmzugriffe untereinander. Firewall und Defense+ verfügen auch über einen Training-Modus, in dem der Software bestimmte Richtlinien von Zeit zu Zeit mit ausführen von Programmen auf dem Computer, beigebracht werden kann. Auf meinem Computer hat Defense+ sogar schon Trojaner erkannt bevor es das Anti Virus eines anderen Herstellers tat und das in Echtzeit.

Die Oberfläche ist leicht verständlich und übersichtlich gehalten und hat auch ein schönes Design. Das Design kann auch über die Skin-Auswahl in der Konfiguration geändert werden. Es gibt auch eine Übersicht über Ein- und Ausgehende Verbindungen. Was ich auch sehr gut finde ist der Stealth-Ports-Assistent, mit dem man Ports verstecken kann. 



Mit der Comodo Firewall liefert Comodo ein mächtiges Security Tool und das auch noch kostenlos. Daher kann ich jedem diese Firewall empfehlen.

Willst du auch auf Comodo umsteigen? Dann besuche https://personalfirewall.comodo.com.

Sonntag, 29. April 2012

Google Drive - neuer Cloud-Speicher


Nach Dropbox und anderen, will der Suchmaschinenriese Google nun auch eine Cloud-Speicherlösung an den Start bringen. Anders als bei Dropbox mit 2GB gibt es gleich 5 GB Festplattenspeicher kostenlos. Wer sich damit nicht zufrieden geben kann, der hat die Möglichkeit auf 25 GB Speicher aufzurüsten, für grade mal 2,50 US-Dollar im Monat. Oder 100 GB für 5 US-Dollar im Monat.


Das Besondere an der Google-Cloud ist die Tatsache, dass man auf Google Drive, über Google Docs zusammen mit anderen arbeiten kann. Natürlich kann man seine Dateien auf dem Google Drive auch direkt in Google Plus einbinden. Und ein weiterer Vorteil wird sein, dass man 30 verschiedene Dateiformate direkt im Browser öffnen kann, ohne zusätzliche Software auf dem Computer installiert haben zu müssen. Unter diesen Dateitypen sind Adobe Illustrator-Dateien, Adobe Photoshop-Dateien und HD-Videos. 

Durch Google Drive entsteht ein neues Bindeglied zwischen den bestehenden Google Diensten, wie Google Plus, Google Mail & Google Docs. Damit wird Google versuchen sein Monopol weiter auszubauen, aber auch das Arbeiten im Internet effektiver zu gestalten. Ein gutes Beispiel wäre die Erstellung eines Drehbuchs von mehreren Mitarbeitern in Echtzeit.

Bis jetzt wurde Google Drive aber noch nicht eröffnet, was sich sicherlich aber nur noch um Tage handeln kann. Was aber Fakt ist, dass mit Google Drive die Konkurrenz erstmal im Schatten steht. Ich werde diesen neuen Dienst auf jeden Fall testen.

Willst du informiert werden, über den Start von Google Drive? Dann besuche https://drive.google.com/.



Freitag, 27. April 2012

Google Trends

Die Standardseite von Google Trends verrät grade mal die aktuellen Top-Suchbegriffe aus den USA, aber die Wenigsten unter euch wissen bestimmt, das es auch Google Trends für Grippehäufigkeit gibt. Was sich dann Google Grippe-Trends nennt und auf http://www.google.org/flutrends/intl/de/de/#DE zu finden ist. 

Dabei errechnet Google anhand von Grippe bezogenen Suchanfragen, die Häufigkeit von Grippeinfektionen, z.B. für Deutschland. Es hat sich auch herausgestellt, dass diese Berechnungen mit realen Erhebungen übereinstimmen und sich damit als zuverlässig erweisen. 

Auf der Startseite von Google Trends gibt es zwar nur die Statistik für die USA, aber man kann die Trends für Deutschland auch auf folgender Webseite https://www.google.com/insights/search/?hl=de#geo=DE&date=today%207-d&cmpt=geo einsehen..

Erschreckend ist dabei, dass die Deutschen anscheinend zu faul sind, sich mal ein Lesezeichen für Facebook anzulegen und stattdessen lieber umständlicher auf Google nach Facebook suchen. Das selbe gilt für Ebay, Youtube, Amazon, Bild, Web.de und GMX. Was aber die absolute härte ist, dass Google auf Google unter den Top 10 der meist gesuchten Phrasen ist. Wer bitte sucht bei Google nach der Suchmaschine? Oder warum geben tausende Menschen "test" ein? Es erstaunt, erschreckt und verängstigt mich auf ein mal. Das Einzigste was verständlich erscheint, ist das man nach dem Wetter sucht, obwohl es doch immer außerhalb der Wohnung ist. 

Mal von den Resultaten abgesehen, ist es ein super Service den Google da anbietet.

Gutscheine verkaufen

Bestimmt haben einige von euch schon mal einen Gutschein geschenkt gekriegt, aber absolut keine Verwendung dafür gefunden. Bevor man aber den Gutschein verfallen lässt, gibt es die Möglichkeit den Gutschein zu verkaufen. Sicherlich könnte man den Gutschein bei Ebay einstellen und dann ewig warten bis jemand den Gutschein kaufen will. Es geht aber auch wesentlich schneller!

Die Lösung für das Problem ist Gutschein-Spezialist.de. Auf Gutschein-Spezialist.de kann man Gutscheine verkaufen und erhält sofort oder bzw. nach Einsendung des Gutscheins sein Geld. Es werden dabei Gutschein-Codes und Gutscheinkarten angenommen. Natürlich kann man auch Gutscheine günstig erwerben. Das heißt unter dem eigentlichen Wert des Gutscheins.

Bisher werden schon viele Anbieter von Gutscheinen unterstützt, darunter Tchibo, Karstadt, Galeria-Kaufhof, H&M, Kaufland, MyToys, Thalia, Esprit, Ikea, MediaMarkt, Saturn, iTunes, Douglas, Rewe, Butlers, Fleurop, COS, Maxchoice, Shell, Depot, Eventim, Aral, Cadooz, Schlecker, Sodexo-Deutschland, Porta, Heidpark, Funke-Tickets, OBI, Hallhuber, Amazon, Christ, SpieleMax, JackJones, ThomasSabo, WMF und weitere werden sicher folgen.

Neuerdings gibt es auch die Möglichkeit Gutscheine für folgende Organisationen zu spenden: Ärzte ohne Grenzen, Brot für die Welt, Die Johanniter, SOS Kinderdorf e.V., Deutscher Tierschutzbund e.V. und unicef.




Die Abwicklung über Gutschein-Spezialist.de geht sehr schnell und man kann dort schnell Geld verdienen oder auch sparen. Wenn du auch Gutscheine verkaufen willst, dann besuche Gutschein-Spezialist.de.


Mittwoch, 25. April 2012

Pixelpipe - Medienverteiler für soziale Netzwerke

Für alle die viel auf vielen verschiedenen sozialen Netzwerkseiten unterwegs sind und auch auf diesen Seiten oft Medien, wie Bilder, Musik und Texte teilen. Für die bietet sich der Service von Pixelpipe ideal an. Denn auf der Seite von Pixelpipe könnt ihr mit einem Upload auf mehrere Blogs, Videohoster, Fotoseiten und ebend auch sozialen Netzwerken, eure Inhalte teilen. 

Im Moment können sich leider keine neuen Benutzer registrieren, da der Anbieter an einem Service-Update arbeitet. Aber keine Angst, nach dem Update könnt ihr euch wieder registrieren. Wer Informationen zum Ablauf des Updates benötigt, kann Pixelpipe über Twitter folgen (@pixelpipe).


Unterstützt werden folgende Webseiten und Dienste: 
Der Support von Pixelpipe ist auch ganz in Ordnung. Nach dem ich den Support angeschrieben hatte, wurde auf meinen Wunsch auch Soundcloud aufgenommen. Wer also Zeit und Arbeit sparen will, für den ist der Dienst von Pixelpipe genau das Richtige.

Willst auch du von Pixelpipe profitieren? Dann melde dich auf pixelpipe.com an.




Dienstag, 24. April 2012

YouGov - bezahlte Umfragen

Hier haben wir einen weiteren Anbieter für bezahlte Umfragen, der sich auch als recht human bezeichnen darf. YouGov nennt sich der Dienst, der sich auch stark für soziale Fragen einsetzt. Die Mitgliedschaft ist natürlich kostenlos und die Registrierung simpel gestaltet. 

Ein mal angemeldet erhält man dann auch recht häufig Einladungen zu Umfragen, die auch kurz gehalten sind. Und vor allem sind die Umfragenseiten auch sehr simpel aufgebaut und leicht verständlich. 

Die Umfragen werden in Punkten vergütet, wer 25.000 Punkte hat, kann diese in 50€ umtauschen lassen. Also entspricht ein Punkt 0,2 Cent. Dabei erhält man pro Umfrage 125 Punkte, das kann aber mal mehr, mal weniger sein. Man sollte aber beachten dass die Umfragen wirklich sehr kurz sind und auch recht häufig erscheinen. Die Punkte kann man aber auch in andere Dinge tauschen, wie z.B. einen USB-Stick für 5000 Punkte, eine Spende an die Welthungerhilfe mit 2500 Punkten oder einen 50€ Gutschein der Wahl.

Auf keinen Fall kann man davon Leben, aber man kann durchaus mal 50€ in einem halben Jahr verdienen. Was  bei diesem geringem Zeitaufwand akzeptabel sein kann. 

Willst du auch dein Taschengeld aufbessern? Dann kannst du dich hier für YouGov registrieren.